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GFAhnen

 
 

FAQ / Tipps

 

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  Dynastienfolgen

 

 
Mit dem Programm GFAhnen lassen sich Vorfahren in Dynastienfolgen ausgeben. Herrscher wie der Deutsche Kaiser Heinrich IV. hatten keine eigentlichen Familiennamen, sie wurden Dynastien, z.B. den Salier zugeordnet. Man kann das Feld FName freilassen oder einen Namen wie von Franken eingeben, unter FName2 wird dann Salier eingegeben. Die Sortierfolge ist FName2 . Siehe "Die Nutzung des Feldes 'FName2' für das Lippische Namensrecht" GFAhnenhandbuch 4.0 Seite 39 und folgend. Unter "Einstellungen-Personenlisten" ist das Feld 'weitere Schreibweisen' zu aktivieren, um den Dynastienamen mit auszugeben. Unter "Einstellungen-Formatierungen" ist das Feld 'weitere Schreibweisen' des Familiennamens zu aktivieren, um bei dem Partner den Dynastienamen mit auszugeben.
 
 

Beispiel: Salier
 

Quelle: Penke
 

 

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  SQL-Abfragen: Personen in einem Kirchenspiel

 

 
Wenn man zu einer Kirchengemeinde zum Forschen fährt, ist es sinnvoll zu wissen nach welchen Personen man in diesem Kirchspiel suchen soll.
Für die fortgeschrittenen GFAhnen-Anwender werden hier 3 SQL-Abfragen als Muster vorgestellt, die diesen Personenkreis ermitteln können.
Für alle 3 Abfragen gilt:
Der Name Heiden ist durch den Namen zu ersetzen, der die Kirchengemeinde kennzeichnet. Für Ortsnamen, die auch zum Kirchspiel gehören, sind in diesen Mustern die 3 anderen Abfrageorte gedacht. Die Anzahl der Orte kann beliebig erweitert oder verringert werden. Für die Abfrage "Alle in einem Kirchspiel" hat Herr Bub Pate gestanden.
 

Die Datei: sql_kirchenspiel.zip enthält
diese SQL-Abfragen:

  • Alle in einem Kirchspiel.sql
  • Spitzenahnen in einem Kirchspiel.sql
  • Vorfahren in einem Kirchspiel.sql

Quelle: Penke
 

 
 

 

  Unvollständige Ausgaben

 

 
Es kann vorkommen, daß GFAhnen die Ausgabe von Ahnenlisten oder Nachfahrenlisten einfach ohne ersichtlichen Grund abbricht. Wenn der Abbruch immer beim gleichen Datensatz erfolgt, kann dies folgende Ursache haben:
Ein Memo-Feld des Datensatzes enthält eine öffnende, geschweifte Klammer '{', ohne dass die zugehörige schließende Klammer folgt.
Ab Version 5.0 kann die korrekte Anzahl öffnender und schließender Klammern durch GFAhnen selbst überprüft werden.
 
Hintergrund:
In Daten- und Memofeldern dürfen geschweifte Klammern nur paarweise verwendet werden, da diese Klammern in der internen Kodierung der RTF-Dateien eine besondere Bedeutung haben. Wenn eine schließende Klammer fehlt, kommt das Textprogramm beim Anzeigen durcheinander und zeigt deshalb nur den Text bis zum Fehler an.
 

Quelle: Veeh
 

 

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  Vater-Datensatz für uneheliche Kinder?

 

Manche GFAhnen-Nutzer stellen sich die Fragen, ob bei unehelichen Geburten ein Personen-Datensatz für den Vater angelegt werden soll, obwohl keinerlei Daten vorhanden sind.
 
Wenn man keine Informationen über den Vater hat, muß man ihn auch nicht anlegen. Aber Vorsicht: Die Mutter des unehelichen Kindes braucht einen Ehedatensatz (ohne irgendwelche Angaben, nur die Ehenzähler muß man setzen) mit PNM = 0. Ohne diesen Ehedatensatz findet das Programm bei Datenausgaben das Kind nicht. Sonderfall: Eine Frau hat von verschiedenen Männern (alle unbekannt) uneheliche Kinder. In diesem - wohl eher seltenen - Fall muß man Datensätze für die Männer anlegen (event. mit 'NN' in den Namensfeldern), damit dieser Sachverhalt dokumentiert wird.
 

Quelle: Bauernschmidt
 

 
 

 

  Namensliste wird bei Aufruf einer Person ausgeblendet

 

Hier ist folgender kleiner Trick hilfreich: Nach dem Aufruf der Liste (kann man gleich nach dem Start von GFAhnen machen) packt man die Liste mit der Maus und zieht sie nach links (Mausklick in die blaue Kopfzeile, dann mit gedrückter linker Maustaste ziehen) bis zum linken Bilschirmrand (deshalb läßt die GFAhnen-Oberfläche links einen Spalt frei). Ruft man nun eine Person auf, verschwindet die Liste nicht ganz hinter der Programmoberfläche. Links bleibt ein Stück der Liste sichtbar. Ein Mausklick in diesen sichtbaren Streifen befördert die Liste wieder in den Vordergrund. Das alles geht auch mit anderen Programmteilen, z.B. dem Such- und dem Abfrageexperten.
 

Quelle: Klein
 

 

 

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